Über uns

Der Ursprung

Am Anfang war die Idee: Eine Köstlichkeit zu schaffen, die so sehr zu München gehört wie die Franzbrötchen zu Hamburg und die Mozartkugeln zu Salzburg. Was würde besser passen als ein leckeres Gebäck, dessen Zutaten fast vollständig in der Region produziert werden? Thomas Pflaume und Bio-Bäcker Anton Gürtner machten sich vor vier Jahren auf, diese Idee zu verwirklichen. Heute können sie eine typisch bayerische Delikatesse anbieten, die viel vom dem sprichwörtlichen „Herz“ der Stadt München in sich hat: Eine Kerbe in der Mitte lädt ein, den Münchner-Kindl-Taler und das Glück zu teilen. Denn das Glück, das man weitergibt, kehrt gestärkt zum Schenkenden zurück.

Thomas Pflaume – der Erfinder

Der gebürtige Frankfurter hat sein Herz verloren: an München – und an eine Münchnerin. Deswegen entschloss sich Thomas Pflaume vor 20 Jahren, seine Zelte im Zentrum Bayerns aufzuschlagen. 2015 wollte der Grafik-Designer etwas Neues wagen. Etwas, das ihm Spaß macht und etwas, das ein kleines bisschen an die wundervolle Stadt zurückgibt. Mutig gab er seine Agentur auf und stürzte sich in das Abenteuer „Münchner-Kindl-Taler“.

„Wenn mein Herz für eine Idee brennt, muss ich sie verwirklichen. Dann gebe ich alles dafür, weil ich weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin“, meint der Unternehmer. Mit Erfolg: Der Münchner-Kindl-Taler steht heute für die bayerische Hauptstadt mit ihrem liebevollem Charme, ihrer breiten Genusskultur und wachsenden Kulturgenuss. Noch etwas ist Thomas Pflaume wichtig: Die Taler sind mit ihrer Bruchkerbe leicht zu teilen – denn „teilen liegt mir einfach am Herzen.“

Anton Gürtner – der Bio-Bäcker

Seit 1898 steht seine Bio-Bäckerei für köstliches Brot, resche Brezn, Semmeln und Kuchen im Zeichen des Umweltschutzes. „Ökologische Konsequenz, Transparenz vom Saatgut bis zur Ladentheke, ein intensives Studium über Ernährung und natürlich die über 100jährige Erfahrung des Bio-Backbetriebs bestimmen unser Sortiment und unsere Unternehmenskultur“, erklärt Firmen-Inhaber Anton Gürtner. Das Mehl, das er verwendet, wird direkt vor der Verarbeitung in betriebseigenen Zentrofanmühlen gemahlen, seine Öfen mit Holzhackschnitzeln aus dem eigenen Pappelwald befeuert. Der für die Produktion benötigte Strom kommt von einer Solar- und einer Windkraftanlage. So kann der bayerische Traditionsbäcker eine CO2-neutrale Produktion garantieren. Anton Gürtners Grundsatz lautet: „Wir übernehmen soziale und ökologische Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder.“